Werbung für Heilpraktiker

Tipps im Marketing Zoom aus Lindau am Bodensee

Dagmar Heib coacht Heilpraktiker in zahlreichen Fragen des Marketings. Sie ist Onlinemarketing Managerin und Gesundheitsredakteurin.

Als Heilpraktiker*in darfst Du für Deine Praxis werben, wenn Du Dich an das Heilmittelwerbegesetz (HWG) hältst. Dein Berufsverband - wie der Bund Deutscher Heilpraktiker (BDH e. V.) und andere - liefert seinen Mitgliedern hilfreiche Unterstützung, um das HWG besser zu verstehen.

 

So ist den meisten Heilpraktiker*innen bewusst, dass sie nicht mit Heilaussagen werben dürfen und auch nicht mit Patientenstimmen, die eine Methode als heilsam beschreiben, die nicht schulmedizinisch anerkannt ist.

 

Alle Naturheilverfahren, die schulmedizinisch nicht anerkannt sind - und das sind die meisten, gelten als unwirksam. Das ändert jedoch nichts daran, dass fast 50 Prozent der Bevölkerung die Naturheilkunde und Alternativmedizin sehr schätzt (vgl. Statista).

 

Was darfst Du also?

Auf alle Fälle auflisten, welche Naturheilverfahren Du anbietest. Und Du darfst sagen, mit welchen Befindlichkeitsstörungen Du Dich seit geraumer Zeit vorrangig beschäftigst. Du darf erklären, wie gewisse Gesundheitsstörungen entstehen, ob sie multi-faktoriell bedingt sind und welche Lebensstile ungünstig für ein besonderes gesundheitliches Risiko sind.

 

Du darfst auch kundtun, dass Du Dich mit Studien beschäftigst, die sich mit einem bestimmten gesundheitlichen Problem und den entsprechenden Risikogruppen beschäftigt hat und zu welchem Fazit sie gekommen ist. Du kannst die neuesten statistischen Zahlen der Betroffenen nennen.

 

An all diesen Aussagen sieht ein Patient, dass Du "im Thema" bist. Das schafft Vertrauen.

 

Vielleicht hast Du sogar schon ein ganz bestimmtes Spezialgebiet, auf dem Du Dich besonders auskennst? Dann ist das vielleicht Dein Alleinstellungsmerkmal und Du hast ein Haupt-Keyword, auf das Du Deine Webseite optimieren kannst. Das Ziel wäre, dass Deine Webseite zu der Befindlichkeitsstörung, über die Du bestens Bescheid weißt, auf Seite 1 von Google rankt. Um das zu erreichen, ist die Suchmaschinenoptimierung Deiner Webseite wichtig. Der englische Begriff für Suchmaschinenoptimierung lautet search engine optimization - abgekürzt SEO.

 

Wenn Du Dein Spezialgebiet kennst, kannst Du Blog Artikel darüber schreiben und diese über Social Media bekannt machen. So erfahren sogar Menschen aus Deiner Region, mit denen Du bisher wenig Kontakt hattest, auf welchem Gebiet Du Dich sehr gut auskennst.

 

Wichtig ist Dein Google My Business Profil. Dieses Unternehmensprofil ist ein kostenloser Service von Google, den Du unbedingt nutzen solltest.

 

Und wenn Du nicht weißt, wie Du all das unter einen Hut bekommen sollst, dann melde Dich. In meinen Webinaren Marketing Zoom informiere ich zu zahlreichen Schwerpunktthemen im Marketing und besonders zu Onlinemarketing.

Dagmar Heib aus Lindau am Bodensee ist seit 30 Jahren Gesundheitsredakteurin und seit 10 Jahren Onlinemarketing Managerin

Ich freue mich, Dich im Marketing Zoom zu sehen.

 

Doch falls Du lieber eine individuelle Beratung möchtest, melde Dich gerne.

 

kontakt@dagmar-heib-seo-health.de

 

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

 

Herzliche Grüße aus Lindau am Bodensee

Dagmar Heib 

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