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Wie oft sollte ich eine Datensicherung (backup) durchführen?

Im Umgang mit unserem Computer leidet häufig die Datensicherung. Das wird spätestens dann ein Problem, wenn Du nicht mehr wie gewohnt auf Deinen Computer zugreifen kannst. Gründe dafür können sein:

  • Ein Hacker-Angriff.
  • Der Arbeitsspeicher ist voll.
  • Der Computer ist zu alt und will seinen Dienst nicht mehr tun.

In diesen Situationen wäre es gut, wenn Du entspannt bleiben kannst, weil Deine Daten zusätzlich gespeichert sind auf einem Medium – außerhalb Deines Computers. Zum Beispiel:

  • Eine externe Festplatte
  • USB-Sticks
  • Eine Cloud, auf die Du Dich von jedem Computer aus einloggen kannst

Früher sicherte man seine Daten gerne auf CDs. Mittlerweile ist der Umgang mit externen Festplatten sehr einfach geworden. Es gibt externe Festplatten, die mittels eines USB-Kabels ganz einfach am Computer eingesteckt werden können, so dass Du sofort mit der Datensicherung loslegen kannst. Externe Festplatten mit USB-Kabel gibt es zum Beispiel von den Anbietern Western Digital oder Intenso.

Foto: bueroshop24.de
Foto: bueroshop24.de

Wie oft solltest Du eine Datensicherung vornehmen?

Optimal wäre einmal in der Woche. Unternehmen sichern natürlich jeden Tag ihre Daten. Es ist hilfreich, die Datensicherung zur Routine werden zu lassen. Daher am besten wöchentlich - immer am gleichen Tag und zur selben Tageszeit. Wer das sechs Wochen am Stück macht, hat sich so daran gewöhnt, dass der Gedanke daran von selbst kommt.

 

Die Sicherung auf einer externen Festplatte geht relativ einfach, indem Du über die Maustaste die neu entstandenen Daten einfach auf die externe Festplatte ziehst und dann die Funktion "kopieren" wählst. Das hört sich komplizierter an, als es ist. Falls Du unsicher bist, lass' Dir das doch einfach von computer-afinen Mitmenschen zeigen.

Wie groß ist die Gefahr, dass Dein Computer gehackt wird?

Wenn Dein Computer gehackt ist, dann bedeutet dies, dass sich ein Fremder Zugang zu Deinem Computer verschafft und nun Einblick in Deine Dokumente hat. Das möchte natürlich jeder vermeiden. Doch wer läuft am ehesten Gefahr, dass so etwas passiert?

 

Gefährlich für Deine Computer-Sicherheit wäre:

  • Wenn Du für zahlreiche Portale und Apps grundsätzlich das gleiche Passwort verwendest, dieses aus weniger als 8 Zeichen besteht und es sehr leicht nachzuvollziehen ist, wenn man ein bisschen Deine Biographie kennt.
  • Wenn Du kein Anti-Viren-Programm auf Deinem Computer hast.
  • Wenn Du E-Mails von Absendern öffnest, die Du gar nicht kennst.
  • Wenn Du Anrufern vertraust, die Dich subtil verunsichern, um irgendwelche internen Daten bei Dir abzufragen.

Bei den vielen E-Mails, die auf uns einprasseln, ist es manchmal schwer zu erkennen, was echt und was gefälscht ist: Doch wer die Medien verfolgt, weiß zum Beispiel, dass Banken keine E-Mails versenden, um irgendwelche Infos abzufragen. Auch Versanddienstleister verschicken nur Sendungsbenachrichtigungen, wenn Du vorher Deine E-Mail-Adresse bekannt gegeben hast. Im Zweifel eine E-Mail lieber ungeöffnet lassen. Wer unbedingt den Kontakt mit Dir will, ruft an oder meldet sich über den Postweg.

 

Wenn Du unsicher bist, kannst Du verschiedene E-Mail-Adressen für unterschiedliche Anlässe kostenfrei einrichten: Zum Beispiel eine E-Mail-Adresse für Lieferanten, eine für Kunden und eine, die nur Deine privaten Kontakte haben. Dann hast Du mehr Überblick.

Was ist ein sicheres Passwort?

Sehr sichere Passwörter bestehen aus mehr als 8 Zeichen. Meist handelt es sich um eine Kombination aus kleinen und großen Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Es empfiehlt sich wirklich, verschiedene Passwörter zu verwenden und diese übersichtlich zu notieren. Am besten tippen über die Tastatur, ausdrucken, ablegen - und eine Sicherheitskopie der Passwörter nochmal an einem sicheren Ort ablegen.

 

Passwörter kann man sich auch erzeugen lassen - zum Beispiel mit dem Passwort-Generator von www.datenschutz.org (siehe auch Quellen unten).

 

Manche tragen ihre Passwörter in ein kleines Büchlein ein – handschriftlich – und können es dann nicht mehr genau lesen oder steigen durch ihre eigenen Notizen nicht mehr durch. Die ältere Generation hat einen guten Tipp, wenn es unbedingt handschriftlich sein muss: „Zahlen soll man Malen“. Also, wenn schon handschriftlich, dann sehr ordentlich und übersichtlich.

Wie funktioniert ein Anti-Viren-Programm?

Anti-Viren-Programme gibt es zum Beispiel von dem Anbieter "Bitdefender". Dein Computer-Fachmann wird sich sicher damit auskennen und Dir ein geeignetes Programm empfehlen. Falls Du eine Preisvorstellung benötigst, findest Du unten bei Quellen die bei Bitdefender verfügbaren Programme.

 

Die Funktion eines Anti-Viren-Programms kannst Du Dir wie eine Überwachungsstation vorstellen. Das Programm checkt die Vorgänge, die über Deinen Computer laufen und überprüft die Daten von den Webseiten, die Du aufrufen willst, von Dateien, von Software, die Dir angeboten wird und Apps. Dabei orientiert sich die Software nach bekannten Online-Bedrohungen. Wird so eine Bedrohung festgestellt, bekommst Du sofort eine Warnung jetzt nicht weiter zu agieren, sondern abzubrechen. Regelmäßig werden die Programme überwacht und sollte irgendetwas Verdächtiges oder ein bösartiger Code festgestellt werden, poppt ein Fenster am Bildschirm auf, um Dir einen Hinweis zu geben, dass Du Deinen Computer gerade in Gefahr bringst.

 

Viele Computer haben bereits ein Anti-Viren-Programm installiert (z. B. wenn Du das Programm Windows 10 oder Windows 11 nutzt). Um zu überprüfen, ob auf Deinem Computer bereits eine Anti-Viren-Software installiert ist, kann Du auf Deinem Computer im Bereich "Datenschutz & Sicherheit" nachschauen. Du findest die Funktion unter "Einstellungen" (z. B. bei Google Chrome Browser). Falls Du Dich damit nicht auskennst, wird Dir Dein IT-Experte garantiert weiterhelfen können - oder jemand aus Deinem Bekannten- oder Freundeskreis, der sicher im Umgang mit Computern ist.

Online aktiv? Immer mit Ruhe und Gelassenheit ...

Grundsätzlich ist es empfehlenswert, sich nur an den Computer zu setzen, wenn man wach, konzentriert, innerlich ruhig und gelassen ist. Vor Ungeduld eine falsche Tastenkombination zu drücken oder zu schnell einen Klick auf einer Plattform gemacht zu haben, knockt auch versierte Computer-Nutzer aus.

Ungeübten passiert das meistens, wenn sie hektisch - und eigentlich überfordert - reagieren. Je weniger Erfahrung dann mit dem Computer oder Online Plattformen vorhanden ist, umso anstrengender und belastender wird es, den Weg zurück zu finden.

 

Also, Besonnenheit lohnt sich. Und es ist immer gut, jemanden fragen zu können, der in er Nähe ist und nicht gleich einen strammen Stundensatz für die Hilfe verlangt. Darüberhinaus kann ein Profi natürlich einen viel umfassenderen Rat geben, zumal sie die aktuellen Entwicklungen in der Regel sehr genau verfolgen.

Die Arbeit am Computer ist eine große Hilfe im Alltag und existenziell notwendig für Selbständige.

 

Dazu gehört auch Online Marketing. Es ermöglichst Selbständigen, für sich Werbung zu machen, ohne dass sie dafür Anzeigen schalten müssten, wie es früher war.

 

Die Kunst ist, die Möglichkeiten zu überblicken und zu wissen, was wann Sinn macht. Für Fragen bin ich gerne da.

Quellen

  • https://www.bueroshop24.de/intenso-memory-case-500-gb-externe-hdd-festplatte-schwarz-728089?srpId=adba251bf90ee0a1c3aacacf65e8486c&storeType=B2C&lkz=1159483&obt=11&kwdid=7449464090-18023234107-141659649002-pla-321126748505&gad_source=1&gclid=Cj0KCQiAkeSsBhDUARIsAK3tied7WNZSftNBgpQfAsvWoFjfKTMGEmSAySlCZpMcZdhW1snm-7vhvkkaAjnBEALw_wcB
  • https://www.datenschutz.org/passwort-generator/
  • https://www.bitdefender.de/media/html/consumer/new/2020/cl-offer-opt/?cid=ppc%7Cc%7Cgoogle%7C60off&gclid=Cj0KCQiAkeSsBhDUARIsAK3tiefoZbbpkczBkX8cmTRxBASGI1-aZXIuvMjC_JSQ1vYo9wCc2e57g44aAse6EALw_wcB&gclsrc=aw.ds

 

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